Lisa Marie Damm

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Lisa Marie Damm, »gis«

 

2010 – 2011, 160 Theaterlatten à 6,00 × 0,18 × 600 cm, schwarze Acrylfarbe

 

Wenn ich das Objekt im Raum von hier sehe, sehe ich Linien. Von hier ein Gerüst, eine Fläche, von da einen Raum und noch einen… Man kippt zwischen den Dimensionen hin und her.Eine leere Theaterbühne ist Ausgangspunkt für Zeichnungen und eine Installation aus 160 einseitig schwarz gestrichenen Theaterlatten, die zwischen Boden, Decke und Wänden des Ausstellungsraums unter Spannung gesetzt werden so dass sie sich gegenseitig in ihrer Position halten. Vor Ort Gesehenes, Gehörtes und Gedachtes übersetze ich in Linien und eine Form im Raum, die sowohl Boden als auch Bananenblatt, Looping oder Laut sein kann und sich zwischen Installation, Kulisse und Zeichnung im Raum bewegt. Ich befrage insbesondere eine Linie, die Nulllinie, die auf der Bühne zwischen Zuschauerraum und Bühnenhaus verläuft, auf ihre Rolle bei der Konstruktion von imaginären Räumen.

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